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  • Über Schmerzen

    Mittwoch, 09:20 Uhr.
    Ich liege im Bett, starre an die Decke, und während mein Blick in der Raufasertapete verschwimmt, dissoziiere ich weg. Weit weg. Weg von der Scham, vom Schmerz, vom Gefühl, mal wieder versagt zu haben.

    Ich komme wieder zu mir, als J. den Raum betritt und mich fragt, ob ich mich bei der Arbeit abgemeldet habe. Noch nicht — und ich will auch nicht. Lieber außer der Reihe Homeoffice. Ich will mich meinem körperlichen Unvermögen nicht hingeben und mich schon wieder krank melden. Nicht vor dem Arbeitgeber versagen.

    Sofort schießen mir angstgeladene Fragen durch den Kopf:
    Was denken wohl die Kolleg:innen? Ist die Verlängerung meines Vertrages schon in Gefahr? Warum bekomme ich das einfach nicht hin?

    Und während diese Gedanken rasen, fallen sie mir wieder auf: die Schmerzen.
    Es zieht im Unterleib. Das helle Licht vom bedeckten Frühlingshimmel bohrt sich durch meine Augen wie tausend Nadelstiche ins Gehirn. Angespannte Schläfen, harte Nackenmuskulatur. Und über allem der Frust, mich mal wieder nicht richtig lebensfähig zu fühlen.

    Ich drücke mich noch ein bisschen, aber dann überwinde ich mich und schreibe meinem Chef. Mal wieder erinnert Chatty mich bei der Prüfung meiner Formulierung daran, dass meine Nachricht zu rechtfertigend ist, und zieht sie glatt:

    „Ich hatte eine sehr schlechte Nacht mit starken Schlafstörungen und werde heute deshalb außer der Reihe im Homeoffice bleiben.“

    Wie immer überrollt mich eine Welle aus Scham und Erleichterung, als ich die Nachricht abschicke.

    Im Teamchat sehe ich, dass auch eine andere Kollegin im Homeoffice bleibt — allerdings, weil ein Baum auf die Gleise gefallen ist und kein Zug fährt. Gut, denke ich. Dann haben die anderen vielleicht eine Erklärung, warum ich nicht um 9 Uhr im Büro aufgetaucht bin.

    Zurück in der Chatübersicht sehe ich, dass mein Chef eine Antwort tippt. Da es länger dauert, weiß ich, dass da noch etwas kommen wird.

    „Gibt es einen Grund, warum du nicht früher Bescheid sagen konntest?“

    fragt er in einer sehr verständnisvollen Nachricht, die mich trotzdem trifft.

    Ich schreibe es, wie es ist:

    „Zu meinen Schlafstörungen gehört leider, dass ich über Stunden nicht richtig wach werde und erst reagieren kann, wenn ich wirklich ansprechbar bin.“

    Das ist mir unglaublich unangenehm. Genauso schreibe ich es auch. Nützt ja nichts.

    Er wünscht mir trotz allem einen schönen Tag. Ich bin dankbar, einen so tollen Chef zu haben — auch wenn die Angst um die Verlängerung meines Vertrages wie ein ungebetener Gast über mir hängen bleibt.


    Ich bin müde.

    Ich war gestern Morgen müde, im Zug müde, bei der Arbeit müde, auf der Rückfahrt müde, beim Spaziergang müde. Die Müdigkeit verändert nur ihre Farbnuance. Manchmal ist sie hellgrau, manchmal dunkler grau, manchmal mit Kopfschmerzen, manchmal mit Unterleibsschmerzen, manchmal mit diesem dumpfen Ziehen im Steißbein. Aber sie geht nicht weg.

    Und ich frage mich:

    Wann gab es zuletzt Tage, an denen einfach nichts war?
    Keine Schmerzen, keine diffuse Körperkatastrophe, keine bleierne Erschöpfung.
    Einfach nur ein Körper, der existiert, ohne sich ständig bemerkbar zu machen.

    Wann war eigentlich mal eine Woche, in der alles okay war? In der ich mein Leben leben konnte, wie ich wollte. In der Pläne umgesetzt werden konnten, wie geplant. In der ich nicht kurzfristig bei der Arbeit absagen musste, weil mein Körper streikte. In der ich keine Medikamente brauchte, um durch den Tag zu kommen. In der ich nicht müde war von all dem. In der ich nicht auf das Verständnis anderer hoffen musste, weil ich Schmerzen hatte, die niemand sehen kann.

    Ich erinnere mich nicht.

    Denn was sind eigentlich meine Schmerzen? Was ist eigentlich mein Problem?

    Ich habe kein gebrochenes Bein, kein Messer im Bauch.

    Mein Schmerz ist, wenn ich zu wach bin, um einzuschlafen, aber zu müde, um aufzustehen.
    Mein Schmerz ist, wenn alles um mich herum zu laut, zu schnell, zu grell, zu viel ist.
    Mein Schmerz ist, wenn meine Zähne wieder quietschend aufeinanderknirschen.
    Mein Schmerz ist, wenn sich bei einem eigentlich entspannten Spaziergang entsetzliche Angstgedanken aufdrängen, die mein Gehirn nicht von der Realität unterscheiden kann.
    Mein Schmerz ist, wenn ich paralysiert auf dem Sofa liege und die Gedanken wie Popcorn in meinem Kopf explodieren, so schnell, dass ich keinem bewusst folgen kann.
    Mein Schmerz ist, wenn ich genau weiß, was ich zu tun hätte — und nicht anfangen kann.
    Mein Schmerz ist, wenn ich trotz Medikamenten kaum Energie habe, weil die pollengeschwängerte Luft mir zusetzt.
    Mein Schmerz ist, wenn mein Kopf eine längst vergangene soziale Interaktion wieder aufrollt und ich mich infrage stelle, obwohl alles gut ist.
    Mein Schmerz ist, in das enttäuschte Gesicht meines Partners zu sehen, nachdem ich nach der Arbeit und einer anstrengenden Fahrt im Zug nur noch auf dem Sofa eingeschlafen bin, statt wie verabredet die Wäsche zu falten.
    Mein Schmerz ist, wegen eines gereizten Nervensystems meine Bedürfnisse nicht mehr unterscheiden zu können: Habe ich Hunger — oder bin ich einfach nur müde? Sollte ich trinken oder mich bewegen?

    Mein Schmerz ist, andauernd müde zu sein.

    Müde sein ist an sich nicht schlimm.
    Schlimm ist, dass es weh tut, wach bleiben zu müssen.
    Weil das Leben weitergeht. Weil Rechnungen bezahlt werden müssen. Weil man erwachsen ist und nicht jeden Tag krank sein kann, nur weil der Körper heute wieder beschlossen hat, schwierig zu sein.

    Meine Schmerzen sind nicht scharf, sondern dumpf. Nicht punktuell, sondern flächig. Nicht dramatisch, sondern zermürbend.


    Und dann liege ich auf dem Sofa, esse vom Wochenende übrig gebliebenen Kuchen, weil mein Körper offensichtlich nach Energie oder Dopamin oder irgendetwas schreit, das ich nicht benennen kann. Von außen sieht es aus, als würde ich einfach ins Leere starren. Faul rumliegen. Innen ist alles laut. Gedanken springen, reißen neue Themen auf, lassen nichts zu Ende denken. Fünfzig Tabs gleichzeitig offen, keiner lädt richtig.

    Ich würde mich gerne ausruhen. Aber ich kann nicht.
    Wenn ich jetzt wieder schlafe, schlafe ich nachts nicht.
    Wenn ich nicht schlafe, bleibe ich in diesem Zwischenzustand hängen.
    Und eigentlich will ich auch gar nicht schlafen — ich will meinen Tag leben.

    Nur wie lebt man einen Tag, wenn man zu müde ist, ihn zu tragen?

    Das Paradox ist: Ich weiß genau, dass in diesem Zustand nichts passieren wird. Kein spontanes Aufblühen, kein produktiver Schub, kein „Jetzt geht’s wieder“. Nur dieses Liegen, Starren, Denken, Warten. Limbo. Und selbst der Gedanke, mir einen kleinen Plan zu machen, überfordert mich. Wo anfangen, wenn alles gleich schwer ist?

    Das alles passiert im Stillen.
    Und das alles ist Schmerz.

    Schmerz ist nicht nur das, was akut weh tut.
    Schmerz ist auch das, was das Leben mühsam macht.
    Schmerz ist Müdigkeit, die sich nicht lösen lässt.
    Schmerz ist nicht zu wissen, warum man so müde ist, obwohl Blutwerte und Schlaf laut Labor normal sind.
    Schmerz ist nicht schlafen zu können, obwohl man erschöpft ist, weil man das Gefühl hat, den Tag noch nicht gelebt zu haben.
    Schmerz ist zu merken, dass man ihn wahrscheinlich auch nicht mehr leben wird, egal wie lange man wach bleibt.
    Schmerz ist, wenn der Körper so überreizt ist, dass du deine eigenen Bedürfnisse nicht mehr lesen kannst.
    Schmerz ist, wenn der Körper Alarm schlägt — aber ohne Übersetzung.
    Schmerz ist, wenn du weißt, dass etwas fehlt, aber nicht, was.
    Schmerz ist, wenn Selbstfürsorge zur Detektivarbeit wird.

    Und vielleicht ist das der zermürbendste Teil:
    Nicht der Schmerz selbst, sondern die Abwesenheit von Leichtigkeit. Die Frage, ob es sie überhaupt noch gibt. Ob es irgendwo Tage gibt, an denen der Körper einfach still ist und man beschwingt in den Tag hineinleben kann, ohne ihn vorher überwinden zu müssen.

    Ich weiß es gerade nicht.

    Ich weiß nur:
    Es nützt ja nichts.
    Der Tag vergeht trotzdem. Das Leben geht weiter.
    Und irgendwann kommen hoffentlich bessere Zeiten.


  • 31 Jahre

    Happy Birthday.

    Es ist mein 31. Geburtstag und ich liege heulend auf dem Wohnzimmerboden im Körbchen meines Hundes und schluchze in mein Telefon.
    Ich hatte meinen Freund noch einmal angerufen, weil ich „seine Stimme noch einmal hören wollte“. Aber eigentlich stimmt das nicht — zumindest nicht ganz. Eigentlich wollte ich einfach irgendwohin mit diesem Schmerz. Mit der Trauer. Mit dem Frust.

    Worüber könnte man denken? Worüber kann diese junge Frau traurig sein?
    Wieso frustriert, woher der Schmerz?
    Sie hat doch alles, was man sich wünschen kann.

    Einen tollen Partner, mit dem sie gemeinsam im Eigenheim lebt. Einen treuen vierbeinigen Begleiter. Viele Freundinnen und Freunde, die heute an ihrem Ehrentag an sie gedacht haben — sogar aus der Ferne ein Essen bezahlen, an so einem Tag, an dem nichts geht. Eine beste Freundin, die heute Abend mit ihr essen gehen wollte. Eine, die sie immer versteht und immer da ist, wenn es brennt. Eine Familie, die anruft und die sie nicht hasst — nein, eine liebevolle Familie, die sich wirklich umeinander kümmert und füreinander interessiert. Sogar die Oma eine Freundin.

    Dann ist da noch der neue Job, der ihr seit sechs Monaten immer mehr Spaß macht. Einer, in dem sie all das anwenden kann, was sie auf ihrem bisherigen Karriereweg gelernt hat. Sogar mit einem tollen Chef. Ein Chef, der ein mitfühlender Mensch ist und ausnahmsweise mal kein Arschloch — obwohl er ein Mann ist. Und tolle Kundinnen und Kunden, die sie lieben. Die sogar Geschenke mitbringen, weil sie so glücklich mit ihrer Beratung sind. Das hatte sie so noch nie erlebt.

    Und weil sie dort ganz gut verdient, reichen sogar zwanzig Wochenstunden Lohnarbeit, um über die Runden zu kommen und sich ein Auto zu leisten. Genau so hatte sie es sich immer erträumt: ein erfüllender Brotjob, der genug Zeit lässt für eigene Projekte — für ihren unternehmerischen Drang nach mehr. Auch dort hat sie die weltbeste Geschäftspartnerin, die mittlerweile eine gute Freundin ist. Noch letztes Wochenende zu Besuch. Ein gemeinsames Thema, für das die beiden brennen, und ein Ideenreichtum, der nie zu enden scheint.

    Warum also, sollte man meinen, könnte diese Frau an ihrem 31. Geburtstag so unendlich traurig und verzweifelt sein — fast würdelos schluchzend am Boden, um ihren treuen Vierbeiner geklammert?

    Von außen sieht man es nicht. Aber während ihr Schnodder auf das Fell des Hundes tropft, gehen ihr die vielen kleinen und großen Steine durch den Kopf, die ihr Körper und Geist ihr immer wieder in den Weg legen. Unermüdlich. Sie stolpert darüber, fällt hin, steht wieder auf, stolpert wieder, fällt hin, steht wieder auf „nützt ja nix“, stolpert wieder , fällt hin, steht wieder auf— und das ist unfassbar anstrengend. Oft will sie einfach liegen bleiben. Aufgeben. Kopf ab und im Wald vergraben — das sagt sie, wie auch heute Nachmittag am Telefon, immer wieder zu ihrer Mutter, wenn diese abermals liebevoll-besorgt fragt: „Was machen wir denn mit dir, M.?“

    Es ist dieses Gefühl, wenn der Kopf so viel vorhat, aber der Körper nicht mitmacht. Wenn du dich auf diese Feier freust, auf die du schon so lange mit deinen Freund:innen hinfieberst — und dann doch absagen musst, weil dein Körper dicht macht oder du eine Panikattacke bekommst. Wenn du nach einem guten Wochenende richtig Lust auf die neue Arbeitswoche hast (no joke!), dein Körper aber einfach nicht wach werden will. Wenn du genau weißt, was du noch alles erledigen musst, aber nicht anfangen kannst. Wenn du tausend Ideen hast, aber selten genügend Energie, um auch nur eine davon zu Ende zu bringen. Wenn du [Buch liest/YouTube schaust/Chatty fragst/…] und glaubst, endlich die richtige Antwort gefunden zu haben — und es dann doch wieder nicht funktioniert. Wenn du ständig weiterkämpfst, gegen den Sog des Lebens Richtung Ufer schwimmst und inständig hoffst nicht abzusaufen, es aber nicht einmal feiern kannst, angekommen zu sein, weil du einfach nur so verf**** erschöpft bist.

    Es ist ein unsichtbares, stilles In-sich-Hinein-Leiden. Und es ist jedes Mal eine Überwindung, sich anderen mitzuteilen — aus Angst vor den Worten, die man schon tausendmal gehört hat:

    Stell dich nicht so an. — Sorry, ich sehe die Überholspur nicht.
    Das ist doch gar nicht so schlimm. — Ok. I guess ich stelle mich einfach zu sehr an. Hast recht.
    Du solltest einfach mehr Sport machen. — RAAAH @!#&%!!
    Du bist für dein Alter aber ziemlich oft krank. — So ist das eben als chronisch kranke Person mit prekärer medizinischer Versorgung.
    Du bist nicht besonders belastbar. — GRRR @!#%&!?!
    Isst du genügend Vitamine? — Wäre leichter, wenn ich nicht tausend Lebensmittelallergien hätte. *zuckendes Auge
    Was hast du denn schon wieder? — Ich existiere. Zumindest versuche ich es vehement.
    Du verdienst nicht mehr Geld, weil du so oft krank bist. — GNNNNH @!#$!!
    Du nimmst aber auch alles mit, oder? — Ja, mach ich voll gerne. hihihehe hahah hahaha HAHAHAHA — fi** dich.
    Denk doch nicht so viel. — Okay, klar, zeig mir einfach die Aus-Taste für meine endlosen Gedankenströme.
    Warum bist du schon wieder zu spät? — Habe mal wieder vergessen, dass die Snooze-Taste die Zeit gar nicht anhält.
    Warum hast du dir das nicht gemerkt? — Bin wohl einfach dumm. Sorry.

    Und irgendwo liegt das Handy. Zum fünften Mal heute verlegt. Keine Ahnung, wo. Was zur Hölle ist falsch mit mir?

    Es sind so viele diffuse Dinge. Und dann merkt man am Ende des Tages erst, mit welchen Rückenschmerzen man eigentlich die ganze Zeit herumgelaufen ist. Wie sehr man nachts wieder geknirscht hat. Wie verspannt alles ist. Wie wild die Träume waren. Wie dieses eine Gespräch mit einer Kollegin noch nachhallt. Man merkt erst in der Abwesenheit von allem, wie belastet man eigentlich war — wie viel man den Tag über einfach ertragen hat.

    Und dann zu hören, man sei nicht belastbar oder nicht resilient, fühlt sich an wie der größte Witz. Denn im Grunde sind wir doch die, die am resilientesten sind. Weil wir trotz all dem, was wir unsichtbar mit uns herumschleppen, weiter funktionieren. Weil wir unseren Kundinnen mit einem Lächeln begegnen, mit charmanten Witzen auf den Lippen. Weil wir abliefern, wenn wir arbeitsfähig sind. Weil wir für unsere Freunde da sind und uns trotzdem ein gutes Wort einfällt, obwohl wir den Boden unter den eigenen Füßen manchmal nicht mehr spüren. Weil wir uns um unsere Haustiere kümmern, den Haushalt schmeißen, unsere Eltern anrufen, Junggesellenabschiede organisieren, Häuser renovieren — und dabei versuchen, möglichst viel Spaß zu haben.

    Aber es sieht eben niemand, was uns das abverlangt.

    Und wenn dann, weil man sich die ganze Zeit zusammengerissen hat, weil man den Körper wieder einmal ignoriert hat, weil man hofft, dass es diesmal vielleicht funktioniert — wenn man einfach weitermacht, nicht hinschaut, nicht nachgibt — vielleicht hört es dann auf. Vielleicht wird nächste Woche alles besser. Vielleicht verschwindet die Migräne. Vielleicht die Müdigkeit. Vielleicht die zwanghaften Angstgedanken der Lutealphase. Die mangelnde Konzentration. Das Zähneknirschen.

    Wenn ich einfach weitermache. Wenn ich rausgehe. Wenn ich meine Körpersignale ignoriere. Wenn ich mir ein paar Tabletten einwerfe und einfach funktioniere. Mich nicht so anstelle, nicht so viel nachdenke. Vielleicht klappt es ja doch.

    Aber es funktioniert nie.

    Am Ende kommt immer die Quittung.

    Und die bekomme ich heute — an meinem 31. Geburtstag.
    Allein zu Hause.
    Umgeben von Junkfood, Chaos, Zweifeln, Schuld und Traurigkeit.

    31 Jahre lebe ich nun auf dieser Welt — und doch weiß niemand, nicht einmal ich selbst, was mir eigentlich fehlt.

    Aber nützt ja nix.
    Morgen ist ein neuer Tag.